Morgens im Büro. Dank smarter Kaffeemaschine haben Sie schon auf dem Weg zur Arbeit für Ihren ersten Koffein-Kick gesorgt. Beim Lesen der neuesten E-Mails fällt Ihnen eine Nachricht besonders auf: Sie werden höflich darum gebeten, 10.000 € in Bitcoins zu überweisen. Andernfalls bleiben Ihre über Nacht verschlüsselten Unternehmensdaten gesperrt. Panisch versuchen Sie, auf den File Server zu zugreifen. Und tatsächlich erhalten Sie den Hinweis, dass ohne kryptografischen Schlüssel kein Zugang möglich ist … Wie konnte das passieren?

Ein Einfallstor für Angriffe

Neben der Automatisierung vieler Aufgaben bringen smarte Endgeräte im Internet-of-Things (kurz IoT) noch eine weitere Eigenschaft mit: Sie haben oftmals erhebliche Sicherheitslücken, die von Dritten für Angriffe auf ein Firmennetzwerk ausgenutzt werden können.

Einer der Gründe hierfür ist der Druck auf Entwicklerseite, immer schneller und kostengünstiger neue Produkte auf den Markt zu bringen. So entstehen Fehler in der Herstellung, die wiederum Sicherheitslücken erzeugen können.

Eine weitere Gefahr besteht darin, dass solche Geräte bei der unternehmenseigenen IT-Sicherheitsstrategie ganz einfach vergessen werden – wieso sollte ich eine Kaffeemaschine sicher machen!?

Sind die kleinen Helfer erst einmal über das Internet erreichbar, können sie über entsprechende Tools ausfindig gemacht werden. Bis zur Instrumentalisierung für einen Angriff sind es dann nur noch wenige Schritte.

Privat erworben, geschäftlich genutzt

Was für Sie futuristisch klingen mag, ist bereits Realität – und die Bedrohungslage steigt. Die Anzahl der IoT-Geräte soll nach Expertenmeinung im Jahr 2021 bereits die 50-Milliarden-Grenze erreichen.

Um die Auswirkungen einer Manipulation zu erahnen, weisen wir auf einen Angriff in jüngster Vergangenheit hin, bei dem Dienste von einigen Großunternehmen wie Amazon, Spotify und Netflix für mehrere Stunden lahmgelegt wurden. Wie das passierte? Hunderttausende smarter IoT-Geräte wurden zur Bildung eines Bot-Netzes instrumentalisiert und anschließend Unmengen von Anfragen an die Server der Unternehmen geschickt. Die Folge: Die Server überlasteten.

Auch wenn sie unternehmensseitig bislang eher selten im Einsatz sind – immer häufiger nutzen Mitarbeiter ihre eigenen smarten Geräte auch beruflich. Das macht eine sinnvolle Kontrolle schwer.

Deshalb empfehlen wir, die berufliche Verwendung privater Geräte zu untersagen oder streng zu reglementieren.

Allerdings: Grundsätzlich sollte man den Einsatz solcher Produkte nicht verteufeln, schließlich gibt es sinnvollere Anwendungsgebiete als die Online-Beauftragung einer Tasse Kaffee.

Wichtig ist vorausschauendes Planen und die Definition sicherheitskonformer Vorgaben bezüglich der Integration in Arbeitsabläufe. Insbesondere berücksichtigt werden sollte die Aufnahme ins Unternehmens-Patchmanagement.

Das Internet of Things und smarte Endgeräte – Chancen und Risiken

IoT bietet dem Mittelstand unternehmerische Vorteile. Um vorhandene Risiken zu beseitigen, empfiehlt sich eine – gemeinsam mit dem IT-Dienstleister entwickelte – Sicherheitsstrategie.

Gerne sprechen wir mit Ihnen über die Möglichkeiten, die IoT Ihnen bietet. Rufen Sie uns kostenfrei an unter 0800 4883 338 oder schreiben Sie uns eine Mail. Weitere Informationen zum Thema Sicherheit finden Sie hier.

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Die digitale Transformation betrifft alle Branchen und Geschäftsbereiche. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen haben es schwer, ihre digitalen Projekte voran zu bringen und damit auch ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Hier hilft ‚go-digital‘, das staatliche Förderprogramm vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). In Anspruch nehmen können die Fördergelder (bis zu 50% der Projektsumme) KMU der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks.

Ziel ist die Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden, die Minimierung von Risiken durch Cyberkriminalität sowie der selbständige Betrieb von grundlegenden erforderlichen IT-Sicherheitsmaßnahmen.

 

Bis zu 50 % Fördergelder vom Staat für kleine und mittelständische Unternehmen!

Wir sind autorisierte Berater für go-digital, das Förderprogramm für Digitalisierung im Mittelstand. Erfahren Sie nachfolgend, ob und wie Sie profitieren können:

Mit seinen drei Modulen ‘Digitalisierte Geschäftsprozesse’, ‘Digitale Markterschließung’ und ‘IT-Sicherheit’ unterstützt Sie das Förderprogramm go-digital nicht nur bei der Optimierung von Prozessen und der Erschließung zusätzlicher Marktanteile durch Digitalisierung, sondern finanziert auch Maßnahmen, mit denen Sie Ihr Unternehmen vor dem Verlust sensibler Daten schützen.

Das BMWi hat Schneider + Wulf als kompetentes Beratungsunternehmen im Bereich IT-Sicherheit für go-digital autorisiert. Damit können wir kleine und mittelständische Unternehmen im bürokratischen Teil, also bei der Antragstellung, der Abrechnung und dem Berichtswesen, unterstützen.

 

Wer kann die Förderung über go-digital beantragen?

Eine Förderung können Unternehmen beantragen, die

    • zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen,
    • im Jahr vor dem Vertragsabschluss einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 20 Millionen Euro haben und
    • eine Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung besitzen (Details dazu erfahren Sie von uns)

Das Unternehmen muss zudem eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben und darf zusammen mit seinen ‘Partnerunternehmen’ und ‘verbundenen Unternehmen’ die zuvor genannten Voraussetzungen für Mitarbeiterzahl und Jahresumsatz oder Bilanzsumme nicht überschreiten.

 

Welche Leistungen beinhaltet die Förderung mit go-digital?

    • Risiko- und Sicherheitsanalyse (Bewertung von Bedrohungen und möglichen Schwachstellen) der bestehenden oder neu geplanten betrieblichen IT-Infrastruktur
    • Maßnahmen zur Initiierung/Optimierung von betrieblichen IT-Sicherheitsmanagementsystemen

 

Wie läuft eine Projektförderung ab?

Ein autorisiertes Beratungsunternehmen und ein interessiertes Unternehmen kommen zusammen und stimmen ein mögliches Förderprojekt ab. Sind sich beide Partner einig, dass eine Projektförderung beantragt werden soll, schließen sie einen Beratungsvertrag, welcher die Anzahl der Beratungstage, die Honorarleistung, die Eigenbeteiligung sowie eine Vorhabenbeschreibung beinhaltet.

Daraufhin stellt das Beratungsunternehmen für das zu beratende Unternehmen den Förderantrag im Förderprogramm go-digital. Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides beginnt die eigentliche Beratungsleistung und Umsetzung. Mit Beendigung der Projektlaufzeit von maximal sechs Monaten erstellt das Beratungsunternehmen eine Rechnung über die Eigenbeteiligung sowie einen Verwendungsnachweis.

Verläuft die Prüfung des Verwendungsnachweises wie geplant, wird dem beratenen Unternehmen eine entsprechende De-Minimis-Bescheinigung ausgestellt.

 

Sprechen Sie uns gerne zu dem Förderprogramm go digital an und profitieren von den Fördermitteln des BMWi für ein höheres IT-Sicherheitsniveaus Ihres Unternehmens!

Ob ein Digitalisierungsprojekt Ihres Unternehmens gefördert werden kann und wie der konkrete Projektablauf gestaltet wird, erfahren Sie Sie von uns in einem kostenlosen Erstgespräch. Hier besteht für Sie ebenfalls die Möglichkeit, Ihre konkrete Projektidee mit unseren Spezialisten zu diskutieren und auf Förderfähigkeit hin zu überprüfen.

 

Gerne unterstützen wir Sie bei der Digitalisierung Ihres Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung. Sie erreichen uns unter der kostenfreien Nummer 0800 4883 338.

 

Infoflyer zum Förderprogramm go-Digital (PDF, 440 KB)

Weitergehende Informationen zum Beratungsprogramm go-digital finden Sie hier!

Was ist Office 365?

In einem Satz: Office 365 ist ein Abonnement-Dienst der sicherstellt, dass Sie immer über die aktuellsten Produktivitäts-Tools von Microsoft verfügen. Es gibt Office 365-Pläne für privaten und persönlichen Gebrauch sowie für kleine und mittelgroße Unternehmen, große Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen.

Für eine geringe monatliche oder jährliche Gebühr erhalten Sie die neueste Office-Version zur Installation auf Ihrem PC oder Mac. Innerhalb des Abos bekommen Sie alle neuen Updates sowie brandneue Funktionen und Werkzeuge. Außerdem erhalten Sie OneDrive-Cloudspeicher mit 1 TB Kapazität – das entspricht etwa 1 Millionen Dokumenten oder 300.000 Bild-Dateien.

 

Arbeiten überall

Auch inklusive: Office Mobile Apps. Durch die Datenlagerung in der Cloud haben Sie immer Zugriff auf Ihre Dateien und können Ihre Aufgaben auf fast jedem beliebigen Gerät erledigen. Dank des uneingeschränkten Zugriffs auf die Daten können Sie also mit dem Erstellen eines Dokumentes auf Ihrem PC oder Mac beginnen, die Bearbeitung auf Ihrem Tablet fortführen und sie dann auf Ihrem Smartphone abschließen.

Speichern können Sie jeden beliebigen Dateityp, einschließlich Bildern, Kalkulationstabellen, Präsentationen und mehr. Im Lieferumfang von Office 365 sind Mobile Office-Versionen für all Ihre Geräte enthalten, deshalb können Sie Office 365 nahezu überall nutzen. Ach ja: Mobile Apps umfassen Premium Features, die Sie nirgendwo sonst erhalten können.

 

Welche Abonnements gibt es?

Die Abonnements sind an die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen angepasst und werden pro Benutzer kalkuliert. Sie staffeln sich grundsätzlich wie folgt:

  • Reine Mail-Nutzung und -Verwaltung
  • Nutzung von Office-Anwendungen
  • Nutzung von Office-Anwendungen, Mail Nutzung und -Verwaltung

Natürlich sind individuelle Anpassungen möglich und Ihre Mitarbeiter können – je nach Anforderung – unterschiedliche Abonnements buchen.

 

Worin besteht der Unterschied zu Office 2019?

Office 2019 kaufen und installieren Sie einmalig auf einem PC oder Mac. Darum erhalten Sie zwar Sicherheits-Updates, jedoch keine neuen Funktionen oder Werkzeuge. Wird also die nächste Hauptversion von Office veröffentlicht, so ist ein erneuter Kauf notwendig.

 

Zu allen Fragen rund um die Möglichkeiten von Office 365 beraten Sie unsere Kundenbetreuer gerne. Kontaktieren Sie uns kostenfrei unter 0800 4883 338.

Ein Team lebt vom Austausch, von der Kommunikation. Im Zeitalter der Digitalisierung wird dies zunehmend schwieriger – allein die Abarbeitung der täglich eintreffenden Mails kostet viel Zeit. Wussten Sie beispielsweise, dass im Jahr 2018 laut Statista rund 848 Milliarden Mails versendet wurden? Eine wahre Mail-Flut! Sogenannte Collaboration Tools sollen dem entgegenwirken.

Kennen Sie Collaboration Tools?

Das sind Plattformen, die es ganzen Abteilungen einfacher machen, zu den für sie relevanten Themen stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Heute stellen wir Ihnen das Collaboration Tool Microsoft Teams vor, eine echt Alternative zu Slack, Asana, Trello und Co.

Zeitersparnis: Internes Kommunizieren

Microsoft Teams vereinfacht die Teamarbeit; es kombiniert Chat, Besprechungen, Notizen und Anhänge. Produkte von Drittanbietern können integriert werden. Ein große Effizienz-Steigerung dabei ist, dass Sie Ihre gewohnten Microsoft Office-Anwendungen nutzen können; so ist beispielsweise das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten möglich. Kein Hin- und Her-Senden oder Bearbeitungskonflikte mehr. Das integrierte Skype for Business ermöglicht bei Bedarf Audio- oder Video Calls.

Mit einem Collaboration Tool haben Sie die kompletten Daten und die Kommunikation zu einem Projekt, einem Team oder einer Arbeitsgruppe an einem Ort. Auf diese Weise kann sich Ihr Team jederzeit über den aktuellen Projektstand informieren und ist damit jederzeit up-to-date.

Kommt nachträglich ein Projektmitglied hinzu, so hat er alle Daten an einem Ort und kann sich selbst ins Thema einarbeiten. Mithilfe der @-Erwähnung können Sie Teilnehmer gezielt ansprechen. Die angesprochene Person erhält eine Nachricht und kann die Aufgabe erledigen. Das Team kann den Status der Aufgabe mitverfolgen. Viel Zeit sparen Sie auch durch Absprachen oder Umfragen in Chats.

Kostenpunkt

Im Gegensatz zu anderen Collaboration Tools ist Microsoft Teams ein fester und kostenfreier Bestandteil mehrerer Office 365-Pläne. So sind Microsoft OneDrive und Sharepoint und weitere Office-Anwendungen integrierbar (wie Word und Excel) nutzen Sie direkt in Teams. Zusätzlich können Sie Office 365 auch aus der deutschen Cloud einsetzen, um ihre Dokumente in deutschen Rechenzentren zu speichern.

Vorteile im Überblick

  • Eindämmung der Mail-Flut, Einzel- oder Gruppen-Chats verbessern die Kommunikation innerhalb der Teams
  • Teilen von Dokumenten und zeitgleiches Arbeiten an Dokumenten
  • Terminverwaltung direkt im Exchange-Kalender
  • Ablage aller relevanten Projekt-Dokumente in der Cloud, Update aller Team-Mitglieder über den aktuellen Status
  • Keine lästigen Mails (Re: Re: Re: Re: ) mehr; statt dessen Einzel- oder Gruppen-Chats, in die sich auch nachträglich jemand einlesen kann
  • Direkte Ansprache oder Aufgabenverteilung an Einzelpersonen durch @-Erwähnung
  • Kostenfreie Einbindung externer Mitarbeiter oder Kunden
  • Zugriff auf Teams-Inhalte per mobiler Geräte

Unsere Erfahrung

Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, mit Teams durchzustarten, sprechen Sie uns unter 0800 4883 338 gerne an. Wir arbeiten seit November 2018 mit Microsoft Teams. Unserer Erfahrung nach müssen Sie damit rechnen, dass Sie und Ihre Mitarbeiter sich an die neue, unkomplizierte Arbeitsweise gewöhnen müssen. Gerne beraten wir Sie im Detail und räumen Ihre Bedenken aus.

Seit nunmehr 31 Jahren unterstützen wir kleine- und mittelständische Unternehmen bei der Implementierung hochwertiger und leistungsfähiger IT-Lösungen. Bei Problemen sind unsere Experten (telefonisch, per Fernwartung oder persönlich) zur Stelle und sorgen dafür, dass Ihr Betrieb wieder läuft.

Bislang war es diesbezüglich unser Anspruch, durchgehende Erreichbarkeit sowie die Nennung eines Bearbeitungstermines innerhalb von 20 Minuten nach Eingang Ihrer Support-Anfrage zu gewährleisten. Erstaunlicherweise sorgte dies nicht für Zufriedenheit – im Gegenteil.

Unser überarbeitetes Service-Konzept basiert auf der Erkenntnis, dass eine solche Zufriedenheit vor allem dann erreicht wird, wenn die Erwartungen des Kunden ebenso erfüllt werden wie die des Systemhauses. Oder umgekehrt: Der größte Unmut entsteht durch unterschiedliche Erwartungshaltungen.

Grundvoraussetzung für optimalen Support ist deshalb das Festlegen und Dokumentieren der jeweiligen Erwartungen. Ein Beispiel aus unserem Alltag: Die Frage nach der Bedeutung einer ‘schnellen’ Bearbeitung führt bei zehn Personen zu zehn verschiedenen Antworten – von ‘sofort’ über ‘innerhalb der nächsten 2 Stunden’ bis hin zu ‘in 2 Tagen, wenn ich wieder im Büro bin’.

 

Umfang und Ablauf von Service-Dienstleistungen konkret zu vereinbaren, ist also unerlässlich. Wie man das macht? Über sogenannte Service Level Agreements (SLAs) wird gemeinsam erarbeitet, welche Szenarien für Sie kritisch sind und innerhalb welcher Zeitspanne Probleme qualifiziert und behoben werden.

Sie als Geschäftsführer und Entscheider haben dafür das nötige Verständnis bezüglich Ihres Unternehmens und können einschätzen, welche Schäden entstehen können, wenn in Ihrem Unternehmen ein Prozess, eine Applikation, ein Arbeitsplatz oder eine ganze Abteilung ‘stehenbleibt’.

 

Die Funktionsweise unseres neuen Service-Konzeptes haben wir in einem One Pager (PDF, 440 KB) beschrieben; hier ist auch der generelle Melde- und Priorisierungs-Prozess dargestellt.

Und wünschen Sie als Kunde doch einmal eine schnellere Bearbeitungszeit als die im festgelegten Zeitfenster, so haben Sie die Möglichkeit einer höher priorisierten Bearbeitung.

 

Unser Anliegen ist es, Ihnen genau den Support zu vermitteln, den Sie für Ihr Unternehmen benötigen, lassen Sie sich von uns unter 0800 4883 338 im Detail zum neuen Service-Konzept beraten.

Die Digitalisierung zwingt auch den Mittelstand zum Umrüsten, denn: Wer es nicht tut, wird bald abgehängt.

Im Zuge des digitalen Wandels stehen auch kleine- und mittelständischen Unternehmen vor der Frage der Finanzierung. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen heutzutage stets innovativ und technisch auf dem neuesten Stand sein. Jedoch – eine adäquate IT-Lösung kann von enormer Bedeutung für das Unternehmenswachstum sein.

Für viele kleine- und mittelständische Unternehmen ist dies jedoch eine Frage des Geldes, denn die Umsetzung solcher Projekte erfordert umfassende Investitionen. Leasing, Miete oder Mietkauf kann die entscheidende Lösung sein.

Was also tun, wenn das IT Budget ausgeschöpft ist, Ihre IT-Infrastruktur aber dringend ein Update benötigt? Ob Cloud-Technologie, virtuelle Server- oder Storage-Lösungen, Managed IT Services, Infrastrukturprüfung, Schwachstellenanalyse, Pentest, CRM, Prozess-Management, Business Intelligence, Schnittstellen-Programmierung oder Hardware, wir bieten Ihnen eine maßgeschneiderte Finanzierung an.

Grundgedanke eines Finanzierungskonzeptes ist die Prozesskostenoptimierung. Die Verträge umfassen deshalb nicht nur die Finanzierungsrate, sondern integrieren auf Wunsch auch Wartung und Services. Die Rate kann innerhalb der Vertragslaufzeit angepasst werden, beispielsweise durch Austausch, Zumietung, Abmietung; eine Anpassung der Rate oder eine Laufzeitänderung ist jederzeit möglich. Erst nach dem Ende der Laufzeit entscheiden Sie, ob Sie die Produkte und Lösungen weiter nutzen möchten.

Das Finanzierungskonzept von Schneider + Wulf hilft Ihnen

  • Ihre Liquidität zu erhalten
  • ermöglicht Ihnen größere Investitionen zu einem früheren Zeitpunkt
  • gibt Ihnen Planungssicherheit
  • bietet Ihnen Flexibilität

Finanzierungslösungen wie Leasing, Miete oder Mietkauf sorgen dafür, dass Sie sich Ihre Unabhängigkeit und Liquidität erhalten. Gerne beraten wir Sie unverbindlich unter 0800 4883 338 (kostenfrei innerdeutsch).

Ging es bei CRM (Customer Relationship Management) in den achtziger Jahren noch um die Speicherung von Kontaktdaten in einfachen Datenbanken, so werden heute komplette Geschäftsprozesse unter Einbeziehung von Lösungen wie SuperOffice digitalisiert und automatisiert. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen – die Menge der vorhandenen Daten und die Komplexität der Vorgänge steigen rasant.

Im Zuge eines Kundenprojektes ist es uns im Rahmen einer Zentralisierung von acht Standorten gelungen, die bis dato schnellste Web-basierte SuperOffice CRM-Lösung zu schaffen. Realisiert wurde dies durch den Einsatz mehrerer Webserver.

Der Clou: Die Verteilung der Nutzer auf die Server mit der geringsten Auslastung. Damit ist auch im Falle eines Server-Ausfalls sichergestellt, dass alle 109 Nutzer weiter produktiv bleiben. Eine stetige Sicherung sorgt zudem dafür, dass Schäden durch Datenverlust verhindert werden.

Ein weiterer großer Vorteil dieser Lösung zeigt sich bei künftigen Updates: Müssen solche eingespielt werden, kann einer der Webserver einfach ausgeschaltet und neugestartet werden, ohne dass dies die Nutzer in ihrer Arbeit beeinträchtigen würde.

 

Hier finden Sie weitere Details zum SuperOffice CRM-Projekt (Dokument im PDF-Format, 345 KB)

 

Möchten auch Sie von den Vorteilen eines zentralisierten, ausfallsicheren und schnellen CRM-Systems profitieren? Unter 0800 4883 338 (kostenfrei innerdeutsch) beraten wir Sie gerne!

SuperOffice CRM ist gut – und mit ERP Link Studio noch besser. Mit dieser Schnittstellen-Software können Sie Ihre Geschäftsprozesse weiter optimieren …

Untersuchungen zufolge befassen sich Unternehmen in den letzten Jahren verstärkt mit dem Thema Geschäftsprozessoptimierung. Kein Wunder, kosten hakende Abläufe doch viel Zeit und Geld. Und auch im Hinblick auf den Wettbewerb ist klar: Effizienz ist eines der obersten Gebote der modernen Geschäftswelt.

 

Nutzer von CRM-Lösungen wie SuperOffice sind hier klar im Vorteil, denn dank verschiedenster Module lässt sich die Software beliebig erweitern.

ERP Link Studio ermöglicht Ihnen die einfache und lückenlose Nutzung Ihrer Umsatz- und Ertragszahlen innerhalb von SuperOffice. Als Datenquelle kann ihr ERP-System oder andere im Betrieb genutzte Lösungen dienen. Mit dem Import dieser Daten in SuperOffice verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick über offene Posten, getätigte und anstehende Termine, Angebote, Kontakthistorien und vieles mehr. Das beste: Die Echtdaten aus dem ERP-System können dank ERP Link Studio automatisch in eine Verkaufs-Chance übertragen werden; über Dashboards wird daraus ein Forecast erstellt.

Ein Beispiel: Nach Angebotserstellung greift die Schnittstelle auf die Daten zu, übernimmt die Angebots-Überschrift, überführt diese in den Verkauf und übernimmt automatisiert den Verkaufsbetrag sowie den Einkaufspreis; ergo den Deckungsbeitrag. Diese Daten werden in SuperOffice Dashboards in Form eines Forecast monats-basierend ausgewertet. Diese Datenvisualisierung verhilft der Führungsebene, die Zahlen im Blick zu behalten und strategische Entscheidungen besser zu treffen.

 

Mit der Kopplung des ERP-Systems mit dem Vertriebsprozess ersparen Sie sich und Ihren Mitarbeitern viel Zeit für Administration. In einer Studie, bei der es darum ging, wie viel Zeit Vertriebsmitarbeiter für Vertriebsaktivitäten aufwenden, hat Pace Productivity Inc. herausgefunden, dass ein ‘normaler’ Vertriebsmitarbeiter 22 % seiner Zeit mit Verkaufen verbringt … und 23 % mit der Bearbeitung administrativer Aufgaben!

 

Intelligente Prozessoptimierung trägt dazu bei, Bürokratie in Ihrem Team zu minimieren. Bei Fragen zum Thema beraten wir Sie gerne. Rufen Sie uns an: 0800 4883 338