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Der Markt für Kollaborations-Software wächst schon seit längerem – seit diesem Jahr besonders begünstigt durch globale Entwicklungen.

Wie Sie sicherlich schon mitbekommen haben, setzen wir in diesem Zusammenhang auf Microsoft Teams. Und auch, wenn das Werkzeug unsere tägliche Arbeit in vielerlei Hinsicht einfacher macht, ist uns völlig klar, dass Teams bei weitem nicht alles kann.

Heute gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und zeigen auf, welche Vor- und Nachteile Teams im Vergleich mit dem Wettbewerb hat.

Integration

Fangen wir mit dem großen Pluspunkt an – Teams bietet den Vorteil der nahtlosen Integration in die Microsoft- und Office 365-Welt. Viele Unternehmen sind mit den Produkten von Microsoft seit Jahrzehnten vertraut, deshalb findet man sich in Teams schnell zurecht. Zudem erleichtert die Integration die Teamarbeit mit Dokumenten enorm.

Das können Lösungen wie beispielsweise Trello nicht bieten; im Gegenzug warten sie mit modernerem, eigenständigen Design auf und fokussieren sich konsequent auf bestimmte Teilbereiche kollaborativer Arbeit.

Es sei angemerkt: im Umkehrschluss erhöht die Integration auch die grundlegende Komplexität von Teams selbst – deshalb haben schlankere Lösung durchaus ihre Berechtigung, wenn beispielsweise die Bearbeitung von Office-Dokumenten im Team kein Thema ist.

Intranet-Funktionalität

Integraler Bestandteil von Teams ist die Verwendung von Kanälen zur Organisation von Arbeitsgruppen – auch Wettbewerber wie slack strukturieren ihre Lösung so. Geht es um die konkrete Aufgabenorganisation, so ordnet sich diese den genannten Teams und Kanälen unter. Im Unterschied dazu stellen Werkzeuge wie Asana und Trello die Aufgabenlisten (in unterschiedlichen Darstellungsformaten) an die erste Stelle und leiten weiterführende Funktionalitäten davon ab.

Kommunikation

Teams setzt in erster Linie auf die schriftliche Kollaboration über Kanäle, den Chat oder direkt in Dokumenten. Wettbewerber wie beispielsweise pascom zäumen das Pferd von der anderen Seite auf – der Schwerpunkt liegt klar auf der Geschäftstelefonie. Telefonkonferenzen sind natürlich dennoch (unter Einhaltung aller rechtlichen Anforderungen) auch in Teams möglich und die dort verfügbaren Möglichkeiten werden ständig weiter ausgebaut (siehe hierzu auch weiter unten ‚Hersteller‘).

Dokumentenmanagement

Apropos Dokumente: Teams verfügt über die Möglichkeit der Dokumentenablage – auf Teamebene. Das bedeutet, dass nur Mitglieder einer Arbeitsgruppe Zugriff auf relevante Dokumente haben. Diese Struktur macht im Hinblick auf Berechtigungen größtenteils Sinn. Einzige Ausnahme ist, wenn ein erarbeitetes Dokument dem ganzen Unternehmen oder anderen Arbeitsgruppen präsentiert werden soll. In dem Fall sollte ein mit Berechtigungskonzept ausgestatteter Cloudspeicher wie z.B. OneDrive genutzt werden.

Benutzerfreundlichkeit

Machen wir uns nichts vor – es gibt elegantere Benutzeroberflächen als die von Teams. Jedoch – wie bereits erwähnt – sind die Analogien zur restlichen Microsoft-Welt groß, weshalb Teams größtenteils vertraut erscheint. Und durch diverse Möglichkeiten der Individualisierung kann man die Anwendung zusätzlich übersichtlicher gestalten.

Kosten

Die meisten Kollaborationsanwendungen sind zunächst kostenfrei verfügbar und lassen sich über unterschiedliche Preismodelle an die Anforderungen von Unternehmen anpassen. Klar sollte sein, dass das mit Microsoft verknüpfte Teams u.U. ‚mächtigere‘ Anforderungen an den Einsatz im Unternehmen hat als schlanke Einzellösungen. Dafür stellt Teams dann aber auch eher das maßgeschneiderte Komplettpaket dar. Grundlegend gilt (wie bei allen IT-Projekten): Ihre Anforderungen müssen gründlich analysiert und Teams entsprechend darauf abgestimmt werden.

Hersteller

Zu guter Letzt möchten wir noch einmal auf Microsoft zurückkommen – neben der oben genannten Integration verfügt ein Konzern dieser Größe über vielfältige Ressourcen zur Optimierung und Weiterentwicklung der Lösung. Das bietet Ihnen, dem Nutzer, die Sicherheit, eine zukunftsfähige, langlebige Lösung einzusetzen.

Sie haben Fragen zu Teams? Kontaktieren Sie uns telefonisch unter 0800 4883 338 (kostenfrei innerdeutsch) oder vereinbaren Sie hier einen Anruftermin.

Autor: Manuel Büschgens

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Schneider + Wulf Managed Services – sind neben klassischen Bausteinen unseres 360° IT-Konzeptes wie Beratung, Implementierung und Wartung fester Bestandteil unseres Portfolios. Aber was genau sind eigentlich ‚Managed Services‘ und welche Vorteile bieten Sie?

Geprägt wurde der Begriff erstmals vom IT-Berater Karl Palachuk, der das Dienstleistungsmodell 2006 in seinem Buch ‚Service Agreements for SMB Consultants‘ beschrieb. Ausgangspunkt für diese neue Art der Dienstleistung war die Überwachung von IT-Infrastrukturen aus der Ferne (RMM = Remote Monitoring & Management).

Per Definition stellen Managed Services wiederkehrende, vom Dienstleister zu erbringende Leistungen dar, die in Art und Umfang vorab klar vom Kunden und besagtem Dienstleister definiert werden. Vertragliche Vereinbarungen (SLAs = Service Level Agreements) regeln dann sämtliche Details (Verfügbarkeit einzelner Systeme, Reaktionszeiten, etc.).

Managed Services basieren zwar auf klassischer IT-Dienstleistung, unterscheiden sich jedoch in vielerlei Hinsicht. Zunächst einmal definieren sich Managed Services niemals als einmalige, sondern grundsätzlich als wiederkehrende Leistungen, die über einen definierten Zeitraum kontinuierlich erbracht werden. Zudem erfolgen die Arbeiten in den allermeisten Fällen per Fernzugriff – Einsätze vor Ort werden nur noch in Ausnahmefällen durchgeführt. Der Einsatz mandantenfähiger Technologien sorgt für hohe Effizienz – der Dienstleister garantiert so gleichbleibend hohe Standards für alle Kunden – so werden z.B. Patches und Updates automatisch und zeitgleich auf allen angebundenen Kundensystemen ausgerollt.

Aus diesem Grund ist es legitim zu sagen, dass Managed Services IT-Dienstleistung industrialisiert – ganz im Gegensatz zum traditionellen ‚IT-Manufakturbetrieb‘.

Zu guter Letzt zeichnen sich Managed Services durch Prävention statt Reaktion aus. Im Rahmen klassischer IT-Dienstleistung kommt das Systemhaus üblicherweise erst dann mit dem Kunden in Kontakt, wenn eine Störung aufgetreten ist und nimmt die Rolle des Problemlösers ein. Im Gegensatz dazu ist das Systemhaus als Managed Service-Anbieter bestrebt, die reibungslose Funktion der Kundensysteme proaktiv zu gewährleisten. Eine Win-Win-Situation – der Dienstleister spart Ressourcen, Der Kunde erhöht die Verfügbarkeit seiner IT-Infrastruktur.

Wie geschaffen für komplexe IT-Infrastrukturen

Managed Service-Konzepte sind die logische Konsequenz immer komplexerer Infrastrukturen selbst in kleineren mittelständischen Unternehmen (KMU). Unterschiedlichste Endgeräte, mit denen Mitarbeiter von unterwegs oder aus dem Home Office aufs Unternehmensnetz zugreifen, Cloud- und Hybrid Cloud-Lösungen, die steigende Bedrohung durch Cyber-Kriminalität … oftmals fehlt es an aktuellem Fachwissen und Ressourcen. Zuvor erwähnte Kontroll- und Update-Automatismen sowie die Tatsache, dass über den Anbieter stets ein ‚Know-how-Pool‘ mehrerer Spezialisten zur Verfügung steht, machen Managed Service-Konzepte zum idealen ‚Sorgenfresser‘ für KMU.

Outsourcing? Nein danke!

Das noch zum Schluss: Managed Services unterscheiden sich auch von gängigen Outsourcing-Bestrebungen. Letztere beschreiben nämlich die umfassende Auslagerung von IT-Aufgaben mit der Konsequenz, dass mitunter ganze IT-Abteilungen an den Dienstleister übertragen werden. Im Unterschied dazu betrachten Managed Services immer nur Teilbereiche der IT-Infrastruktur – IT-Mitarbeiter des Kunden werden sinnvoll entlastet und können sich ihrer Kerntätigkeit widmen.

Sie möchten mehr über Schneider + Wulf Managed Services erfahren? Grundlegende Informationen finden Sie hier einen Termin. Wir sind als Managed Service Provider mehrfach ausgezeichnet und freuen uns auf Sie!

Autor: Manuel Büschgens

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Über Microsoft Teams als Kollaborationswerkzeug für Unternehmen haben wir schon

  • den Einsatz auf unterschiedlichsten End- und Mobilgeräten
  • die Bearbeitung von Aufgaben niedriger bis mittlerer Komplexität
  • die Nutzung als firmenweites, internes Kommunikationsmittel – immer alle auf dem Laufenden halten
  • die simultane Arbeit an Dokumentationen, Prozessen und sonstigen Dokumenten
  • die Durchführung von Online-Teamkonferenzen, Präsentationen und Projektabstimmungen
  • die Terminplanung von Einzel- und Gruppenterminen
  • Denken Sie über Erweiterungen oder zusätzliche Lösungen nach bei

    Lesedauer: ca. 2 Min

    Server und Storage-Komponenten sind seit jeher zentrale Bestandteile einer IT-Infrastruktur. Und auch, wenn „die Cloud“ sich in mittelständischen Unternehmen etabliert, finden immer effizientere und ausgeklügelte physikalische Systeme weiterhin (berechtigte) Verwendung in KMU.

    Lenovo mit seiner breit gefächerten Palette an Server- und Storage-Lösungen und jahrzehntelanger Markterfahrung bedient das komplette Spektrum. Egal ob traditionelle Inhouse IT-Infrastruktur oder Hybrid-Lösungen – Lenovo bietet die passenden Komponenten für sämtliche Anforderungen und ist so bestens aufgestellt für aktuelle wie künftige Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen.

    Dies ist einer der Hauptgründe, warum wir uns in diesem Bereich konsequent für Lenovo als Kooperationspartner entschieden haben. Das Unternehmen erfüllt (und übertrifft) seit Jahren unsere Vorstellungen vom renommierten, visionären Lösungslieferanten und ist – trotz Konzerngröße – immer nah am Kunden und dessen praktischen Erfordernissen.

    Lenovo Server

    Edge-, Rack-, Tower-, Blade- und High-Density-Server … Lenovo bietet innovative Systeme, maßgeschneidert für unterschiedlichste unternehmerische Schwerpunkte wie Kosteneffizienz, Skalierbarkeit, Rechenleistung und Verfügbarkeit – bei reduzierter Komplexität. So werden unternehmenskritische Aufgaben zum Kinderspiel. Und mit den ThinkAgile Hybrid Cloud-Konzepten kombinieren Sie die Vorteile aus beiden Welten miteinander.

    Lenovo Storage

    Geht es um physikalische Systeme, so arbeitet Lenovo in diesem Bereich an der sog. „All-Flash-Transformation“. Die Lenovo All-Flash- und Hybrid-Speicherlösungen der Enterprise-Klasse beschleunigen den Datenzugriff und ermöglichen die nahtlose Skalierung vom Rechenzentrum zur Cloud. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass Ihre Daten gesetzeskonform geschützt sind.

    Sie interessieren sich für Lenovo Server- und Storage-Lösungen? Gerne sprechen wir mit Ihnen über die Möglichkeiten, die die Produkte von Lenovo bieten. Sie erreichen uns kostenfrei unter der Nummer 0800 4883 338.

    Autor: Manuel Büschgens

    Lesedauer: ca. 2 Min

    Mitarbeiter in Sachen Microsoft Teams erfolgreich zertifiziert

    Im Rahmen kontinuierlicher Mitarbeitertrainings haben unsere Kollegen Maximilian König, Christopher Seidler und Sven Wulf bewiesen, dass sie echte Team(s)player sind. Alle drei sind nunmehr zertifizierte Teams Adoption Consultants – Mitarbeiter, die sich richtig gut mit Teams auskennen und dieses Wissen praxisnah vermitteln können.

    Die Inhalte der Trainings – und damit auch das, was wir selbst in Workshops zum Thema Teams an unsere Kunden weitergeben – sind vielfältig:

    • Teams verstehen – Grundlegende Funktionen und Handhabung
    • Anwenderzufriedenheit erhöhen
    • Implementierung von TEAMS passend zu den gegebenen Unternehmensstrukturen
    • Teams sinnvoll administrieren
    • Der Teams-Knigge – Verhaltensregeln für digitale Kollaboration
    • Grundlagen Change Management
    • Warum ‚Leuchttürme‘ im Unternehmen so wichtig sind
    • Anwenderschulungen
    • Auswertungen von Teams-Daten erstellen
    • Datenschutz in Teams
    • Teams als TK-Anlage
      uvm.

    Jeder Themenbereich wird mit eigenem Abschlusstest für die Qualifizierung abgefragt.

    In unseren interaktiven Kundenworkshops ist es unser Ziel zu zeigen, wie man Teams im Unternehmen richtig einführt und damit arbeitet. Wir verschaffen uns einen Überblick über den aktuellen Status und konzipieren darauf aufbauend die ideale Microsoft-Umgebung mit potenziellen Chancen und Nutzen, aber auch Risiken und Hürden (Stichwort Change Management). Die Präsentation erfolgt anhand einer Livedemo.

    Sie interessieren sich für das Potenzial, welches Teams in Ihrem Unternehmen bietet? Kontaktieren Sie uns telefonisch, wir beraten Sie gerne!

    Ach ja. Falls Sie es noch nicht getan haben: Melden Sie sich für unser Webinar zum Thema TEAMS als Kollaborationswerkzeug für KMU am 8. September an – es vermittelt die praktische Arbeit mit TEAMS und ist kostenfrei. Zur Eventseite geht es hier.

    Foto: Canva Studio von Pexels

    https://schneider-wulf.de/wp-content/uploads/2020/09/Badge-skilldemy.jpg

    Autor: Manuel Büschgens

    Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation gibt es derzeit herstellerübergreifend auftretende Lieferverzögerungen für IT-Hardware.

    Durch die globale Verbreitung der neuartigen Krankheit COVID-19 und den damit einhergehenden Sicherheitsmaßnahmen und Beschränkungen ist es derzeit vielen Herstellern nicht möglich, die gewohnten Produktions- und Lieferketten uneingeschränkt aufrecht zu erhalten. Auch wir und unsere Kunden sind daher von Verzögerungen in der Auslieferung von Hardware-Produkten betroffen.

    Wir sind im permanenten Austausch mit unseren Partnern und beobachten die sich entwickelnden Gegebenheiten und Abläufe innerhalb der Lieferkette. So können wir mit vielen Herstellern gemeinsam die Situation analysieren und aktuelle Einschätzungen zu Vorlaufzeiten und möglichen Einschränkungen an Sie weitergeben.

    Gerne stehen wir Ihnen bei Rückfragen unter 0800 4883 338 zur Verfügung und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Optionen, um die Beeinträchtigungen für Sie so gering wie möglich zu halten.

    Bitte beachten Sie, dass auch wir nur auf Basis der jeweils aktuellen Informationen handeln und beraten können. Die sich ständig weiterentwickelnde Situation kann jederzeit Änderungen nötig machen, die von uns nicht planbar oder vorhersehbar sind.

    Laut Statistik läuft jeder vierte Desktop-PC noch mit dem Betriebssystem Windows 7. Aber: Der Support für Windows 7 endete am 14. Januar. Seitdem werden keine weiteren Sicherheitsupdates ausgeliefert. Deshalb sind betroffene Geräte nunmehr einer erhöhten Gefahr von Angriffen ausgesetzt. Auch, wenn Geschäftskunden für erweiterten Support zahlen und sich so eine Gnadenfrist von drei Jahren erkaufen können (Privatnutzer erhalten keinen weiteren Aufschub) … ein Umstieg auf Windows 10 wird dringend empfohlen.

    Warum ein zeitnahes Upgrade unabdingbar ist

    „Der Support für Windows 7 endete am 14. Januar. Wer jetzt nicht reagiert, geht ein enormes Risiko für sich und sein Unternehmen ein. Bereits wenige Tage nach Support-Ende wurde eine Sicherheitslücke bekannt, die nicht mehr geschlossen wird. Für Angreifer ein Kinderspiel, dieses Schlupfloch für ihre Machenschaften zu nutzen. Verantwortliche für IT Security sind also gut beraten, sich dem Thema spätestens jetzt zu widmen, denn Geschäftsführer oder Inhaber haften für die aus Missständen entstandenen Schäden.“ warnt unser Sicherheitsexperte Jens Regel.

    Wie auf Windows 10 wechseln?

    Entgegen einigen Gerüchten, seit Juli 2016 sei kein kostenloses Upgrade mehr möglich, gibt es aktuell tatsächlich noch Wege, Windows 10 legal und kostenfrei zu installieren.

    Dazu benötigen Sie den Windows 10 Update-Assistenten. Dieser lädt und installiert Funktionsaktualisierungen auf Ihrem Gerät. Besagtes Upgrade erhalten Sie automatisch, nachdem Sie den Update-Assistenten heruntergeladen haben, ausführen und dieser die Rechnerkompatibilität erfolgreich geprüft hat.

    Gut zu wissen …

    Welche Windows-Version auf einem Gerät ausgeführt wird, können Sie mit dem Befehl ‚winver‚ überprüfen. Geben Sie ihn in das Suchfeld der Taskleiste ein (bei älteren Windows-Versionen in die Konsole).

    Ebenfalls Zum 14. Januar hat Microsoft die Unterstützung für die Server-Betriebssysteme Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 eingestellt.

    Für Exchange 2010, Office 2010 und SharePoint Server 2010 ist auch bald Schluss. Deren Support endet am Dienstag, den 13. Oktober 2020.

    Fragen rund um die Betriebssysteme von Microsoft beantworten wir Ihnen gerne – 0800 4883 338 (kostenfrei innerdeutsch). Mehr zum Bereich Cloud + Infrastruktur erfahren Sie hier.

    © Foto Mike von Pexels

    Morgens im Büro. Dank smarter Kaffeemaschine haben Sie schon auf dem Weg zur Arbeit für Ihren ersten Koffein-Kick gesorgt. Beim Lesen der neuesten E-Mails fällt Ihnen eine Nachricht besonders auf: Sie werden höflich darum gebeten, 10.000 € in Bitcoins zu überweisen. Andernfalls bleiben Ihre über Nacht verschlüsselten Unternehmensdaten gesperrt. Panisch versuchen Sie, auf den File Server zu zugreifen. Und tatsächlich erhalten Sie den Hinweis, dass ohne kryptografischen Schlüssel kein Zugang möglich ist … Wie konnte das passieren?

    Ein Einfallstor für Angriffe

    Neben der Automatisierung vieler Aufgaben bringen smarte Endgeräte im Internet-of-Things (kurz IoT) noch eine weitere Eigenschaft mit: Sie haben oftmals erhebliche Sicherheitslücken, die von Dritten für Angriffe auf ein Firmennetzwerk ausgenutzt werden können.

    Einer der Gründe hierfür ist der Druck auf Entwicklerseite, immer schneller und kostengünstiger neue Produkte auf den Markt zu bringen. So entstehen Fehler in der Herstellung, die wiederum Sicherheitslücken erzeugen können.

    Eine weitere Gefahr besteht darin, dass solche Geräte bei der unternehmenseigenen IT-Sicherheitsstrategie ganz einfach vergessen werden – wieso sollte ich eine Kaffeemaschine sicher machen!?

    Sind die kleinen Helfer erst einmal über das Internet erreichbar, können sie über entsprechende Tools ausfindig gemacht werden. Bis zur Instrumentalisierung für einen Angriff sind es dann nur noch wenige Schritte.

    Privat erworben, geschäftlich genutzt

    Was für Sie futuristisch klingen mag, ist bereits Realität – und die Bedrohungslage steigt. Die Anzahl der IoT-Geräte soll nach Expertenmeinung im Jahr 2021 bereits die 50-Milliarden-Grenze erreichen.

    Um die Auswirkungen einer Manipulation zu erahnen, weisen wir auf einen Angriff in jüngster Vergangenheit hin, bei dem Dienste von einigen Großunternehmen wie Amazon, Spotify und Netflix für mehrere Stunden lahmgelegt wurden. Wie das passierte? Hunderttausende smarter IoT-Geräte wurden zur Bildung eines Bot-Netzes instrumentalisiert und anschließend Unmengen von Anfragen an die Server der Unternehmen geschickt. Die Folge: Die Server überlasteten.

    Auch wenn sie unternehmensseitig bislang eher selten im Einsatz sind – immer häufiger nutzen Mitarbeiter ihre eigenen smarten Geräte auch beruflich. Das macht eine sinnvolle Kontrolle schwer.

    Deshalb empfehlen wir, die berufliche Verwendung privater Geräte zu untersagen oder streng zu reglementieren.

    Allerdings: Grundsätzlich sollte man den Einsatz solcher Produkte nicht verteufeln, schließlich gibt es sinnvollere Anwendungsgebiete als die Online-Beauftragung einer Tasse Kaffee.

    Wichtig ist vorausschauendes Planen und die Definition sicherheitskonformer Vorgaben bezüglich der Integration in Arbeitsabläufe. Insbesondere berücksichtigt werden sollte die Aufnahme ins Unternehmens-Patchmanagement.

    Das Internet of Things und smarte Endgeräte – Chancen und Risiken

    IoT bietet dem Mittelstand unternehmerische Vorteile. Um vorhandene Risiken zu beseitigen, empfiehlt sich eine – gemeinsam mit dem IT-Dienstleister entwickelte – Sicherheitsstrategie.

    Gerne sprechen wir mit Ihnen über die Möglichkeiten, die IoT Ihnen bietet. Rufen Sie uns kostenfrei an unter 0800 4883 338 oder schreiben Sie uns eine Mail. Weitere Informationen zum Thema Sicherheit finden Sie hier.

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    Nicht, dass die Einführung der DSGVO ein alter Hut wäre – im Gegenteil. Gehört hat davon inzwischen zwar jeder, allein mit der Umsetzung erforderlicher Maßnahmen tut man sich möglicherweise schwer. Dazu kommt, dass der Gesetzgeber die Anforderungen immer wieder anpasst – mit teils erheblichen Auswirkungen. Bestes Beispiel dafür ist die Handhabung und Verwaltung von Cookies auf Ihrer Unternehmens-Website, welche neue DSGVO-konforme Cookie-Werkzeuge für Rechtssicherheit erforderlich machen.

    Erst festlegen, dann klicken

    Bisher war es so, dass ein Hinweis bezüglich der Nutzung von Cookies genügte (den man üblicherweise beim ersten Aufruf einer Website bestätigen konnte, aber nicht musste).

    Nunmehr sieht die DSGVO jedoch vor, dass Websites ‚unbedienbar‘ sind, solange Art und Umfang der Cookie-Nutzung vom Besucher nicht festgelegt wurde.

    Für Ihre Internet-Präsenz bedeutet dies ganz konkret, dass Sie nur dann rechtssicher agieren, wenn Sie ein entsprechendes Cookie-Werkzeug einsetzen.

    Aktuell gibt es bereits mehrere seriöse Anbieter DSGVO-konformer Cookie-Lösungen. Wir selbst haben aufgrund der neuen Gesetzeslage jüngst auf den deutschen Anbieter Borlabs umgestellt.

    Ihre Fragen zum Thema beantworten wir Ihnen gerne – rufen Sie uns einfach an unter 0800 4883 338. Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie auf den Bereichsseiten Cloud + Infrastruktur, Sicherheit und Digitalisierung.

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    Medientechnik mit System

    Displays transportieren positive Botschaften mithilfe eindrucksvoller Bilder. Das garantiert erhöhte Aufmerksamkeit, vor allem bei potentiellen Interessenten.

    Ursprünglich als Blickfänger im Einzelhandel eingesetzt, wird Medientechnik deshalb auch in anderen Branchen immer beliebter. Grund genug für Jan van der Linden und Daniel Kühler, ihre jahrelangen Erfahrungen zu nutzen und ein eigenes Unternehmen zu gründen.

    Seit 01. Oktober 2019 gibt es deshalb die Solid-Concept GmbH. Dachgesellschaft ist passion4.business GmbH mit den Inhabern Christian Schneider, Sven Wulf, Martin Hausmann und Maren Klug. Ihren Firmensitz hat das Unternehmen seit Oktober 2019 im Gebäude der Schneider & Wulf EDV-Beratung. Im Projektmanagement werden die beiden Geschäftsführer von Renate Wolf unterstützt.

     

    Gute Vorbereitung ist das A und O

    Die Solid-Concept GmbH ist ein reines Beratungs- und Planungsbüro für Medientechnik mit Rundumbetreuung für Architekten, Bauherren und Planer ebenso wie Unternehmer, Mieter und Anwender.

     

    Was genau umfasst Medientechnik?

    Unter diesem Begriff verbirgt sich unter anderem die Ausstattung von Meetingräumen, Video- und Telefonkonferenz oder Digital Signage (fernverwaltete Digitalanzeige).

    Als Beispiele sind vor allem Themen wie Besucherempfang, Informationsverteilung, Raumbuchung, Außenwerbung (elektronische Laufschriften und digitale Plakate), Way-Finding (Wegeleitsystem) oder digitale Whiteboards für Schulen zu nennen.

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    „Eine perfekt funktionierende Medientechnik ist die Voraussetzung für gute Unternehmenskommunikation“ erklärt Jan van der Linden im Interview. „Wir beraten Kunden, wie sie in ihren Neu- oder Umbauten die Medientechnik am besten einsetzen, machen Fallstudien und bieten User Workshops an. Neu bei uns: Unsere Hardware- und Software-Konzepte können auch gemietet werden.“

    Sven Wulf freut sich: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Solid-Concept; vor allem sind wir gespannt auf die Synergien, die dadurch entstehen.“

     

    Mehr über Solid-Concept finden Sie hier: https://solid-concept.de/