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Was haben Schauspielerin Jennifer Lawrence, Sängerin Nicole Scherzinger, Wrestler Hulk Hogan und Rockstar Mick Jagger gemeinsam? Sie alle wurden Opfer eines „erfolgreichen“ Hacking-Angriffes. Dabei lagen sämtliche Daten in einer Cloud.

Viele Unternehmen verweigern den Schritt in die digitale Datenablage, oftmals aus Gründen der Datensicherheit. Aber was ist dran?

Cloud-Anbieter haben längst selbst die Gefahren von Hacker-Angriffen und Datenmissbrauch erkannt. Kein Wunder also, dass jedes Jahr unendlich viele Ressourcen in das Thema „Sicherheit“ fließen. Was Cloud-Anbieter allerdings nicht kontrollieren können: ihre Nutzer. Bei vielen Hacker-Angriff zeigt sich im Nachhinein: Passwörter wurden zu lasch gewählt, Endgeräte kaum oder gar nicht gesichert, die „Schuld“, wenn man sie so nennen will, liegt also eigentlich beim User. Und der schläft oftmals.

So haben wir in unseren physischen Unternehmen Zutrittskontrollen, Kamera-Überwachung, Schranken-Systeme, aber oftmals kein Sicherheitskonzept für die IT! Welche Daten müssen wie geschützt werden, wer erhält welche Zugriffe, wie sieht ein gutes Passwort aus und wie verschlüssle ich sensible Daten? Fragen, die oftmals ungeklärt bleiben.

Zur Beruhigung vorneweg: ein gutes Sicherheitskonzept muss nicht umfangreich oder aufwendig sein! Denn wenn Mitarbeiter*innen ausschließlich die von der IT autorisierten Cloud-Dienste nutzen, sind Risiken kalkulierbar. Außerdem kann Implementierung und Betrieb an einen externen Dienstleister ausgelagert werden. Dieser weiß oftmals ganz genau um Sicherheitsrisiken und kann diese Ihnen bereits beim Beratungsgespräch benennen.

Als Schneider + Wulf haben wir übrigens den „ITQ“-Sicherheitscheck in unserem Portfolio. In einem 360 Grad Audit prüfen wir dabei Ihre IT auf Herz und Nieren. Dieser Test wäre von einem einzigen internen ITler so kaum durchführbar! Denn oftmals versperren Workload und die „interne Brille“ den Blick auf die wirklichen Gefahren. Wir zeigen Ihnen auf, wo Sicherheitsrisiken liegen, noch bevor es zum Hacker-Angriff oder Datenverlust kommt. Dank unseres umfangreichen Sicherheitskatalogs und unserer langjährigen Erfahrung sparen Sie so wertvolle Ressourcen, die Sie intern sicherlich besser einteilen können.

Lassen Sie sich von uns beraten und buchen Sie gleich hier ein kostenfreies Erstgespräch!

Autor: Sebastian Gottschalk

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Produkte von Microsoft sind aus dem Geschäftsalltag (nahezu) nicht mehr wegzudenken – das Technologieunternehmen aus Redmond hat eine internationale Vormachtstellung im Bereich Software-Lösungen für Unternehmen.

Aufgrund dieser Tatsache sind viele Mitarbeiter geübt im Umgang mit Microsofts bekannten Anwendungen. Word, Excel, Powerpoint … werden oft schon in Stellenausschreibungen genannt, wenn es um die Kenntnisse zukünftiger Kollegen geht und sind seit Jahrzehnten in Unternehmen etabliert.

Stellt sich die Frage: Mit dem klassischen Microsoft Office sind Sie bisher gut gefahren … wofür also Microsoft 365? Welchen Nutzen habe ich im Vergleich zu einzelnen Anwendungen? Um das zu beantworten, ist wichtig zu verstehen, dass Microsoft 365 (vormals Office 365) weit mehr ist als ein ‚Office-Paket‘. Und mehrere entscheidende Vorteile gegenüber der klassischen Lösung hat.

Veraltete Versionen sind passé | Lizenzen im Griff

Da Microsoft 365 mit Abonnements arbeitet, ist Ihr Unternehmen jederzeit up to date mit allen Anwendungen. Zudem werden so die Themen Über- und Unterlizensierung adressiert und aus Ihrem Sorgenkatalog gestrichen.

Microsoft 365 erleichtert die digitale Transformation

Sie haben Vorbehalte gegenüber der ‚Wolke‘? Ja, Microsoft 365 ist konzipiert für den Betrieb in der Cloud. Alternativ können Sie jedoch in einer Hybrid-Lösung arbeiten und so Ihre eigene Infrastruktur weiter nutzen. So oder so erhalten Sie mit einem Microsoft 365 Abonnement kostenfreien Cloud-Speicher (abhängig vom gewählten Abonnement).

Installation? Ein Kinderspiel!

Pro Benutzer kann Microsoft 365 auf bis zu fünf Rechnern (Windows PC / Mac) und fünf weiteren mobilen Geräten genutzt werden. Die Installation sowie die Einrichtung der Benutzerkonten ist ein Kinderspiel und in kürzester Zeit erledigt.

Alle relevanten Daten – überall

Telefon- und Videokonferenzen. Zentrale Dokumentenverwaltung. Online-Terminkalender. Intranet.
Microsoft 365 hält alle Kommunikationskanäle vor, mit skalierbarem Rechtemanagement für Unternehmen jeder Größe und der Synchronisation von Einstellungen und Dokumenten über alle Geräte hinweg. Apropos Geräte: Durch die Tatsache, dass die Office Apps auch für Android und iOS optimiert sind, stehen Ihnen diesbezüglich alle Türen offen.

Immer verfügbar, absolut sicher

Innerhalb Microsoft 365 werden Daten redundant gesichert – dies ermöglicht eine zügige Wiederherstellung im Notfall. In Kombination mit Konzepten zum Schutz vor Schadsoftware und zum Datenschutz an sich (nach ISO/IEC-Normen geprüft) wird eine Datenverfügbarkeit von bis zu 99,9% erreicht (abhängig vom Servicelevel).

Bleiben Sie liquide – Abonnements maßgeschneidert auf Ihre Anforderungen

Microsoft 365 passt sich Ihrem Unternehmen an – mit Preismodellen je Benutzer bis hin zu Jahresabonnements. Welche Konfiguration die für Sie passende ist, erörtern wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch. Vereinbaren Sie hierzu einfach einen unverbindlichen Wunschtermin oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter 0800 4883 338 (kostenfrei innerdeutsch).

Autor: Manuel Büschgens

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Immer mehr Unternehmen nutzen die „Cloud“! Bereits in unserem letzten Blog-Artikel haben wir beschrieben, dass sich unter den großen Drei die Firmen Microsoft (11,7% am gesamten Cloud-Umsatz) und Amazon (10,8% am gesamten Cloud-Umsatz) gefestigt haben. Die passenden Systeme dazu heißen Azure und AWS. Welches Produkt ist dabei allerdings die „richtige“ Wahl?

Wir als Schneider + Wulf vertrauen voll auf Microsoft Azure. Warum, dazu gleich mehr. Vorneweg: ganz pauschal lässt sich dies nicht direkt beantworten. Prinzipiell muss immer nach den jeweiligen Anforderungen geschaut werden, wobei sich beide Produkte in der Theorie sehr ähnlich sind.

Zuerst: beide Produkte sind sogenannte IaaS (Infrastructure-as-a-Service)-Produkte. Worterklärung und weitere Definitionen hier.

AWS war 2002 zuerst am Markt und hat Kunden wie „Netflix“, „Airbnb“ und „Siemens“. Azure musste nach seinem Start 2010 erst einiges an Boden gut machen, ist nun aber auf Augenhöhe angekommen. Da Azure ein Produkt direkt aus dem Hause Microsoft ist, lässt es sich natürlich besser in Microsoft-Produkte integrieren. Und das ist in unseren Augen DER schlagende Punkt, weshalb wir uns auf Azure als Cloud-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen, sogenannte KMU, konzentrieren.

Vorteile von Microsoft Azure

Skalierbarkeit

Zu Beginn wählen Sie jeweils die Produkte aus, die Sie wirklich brauchen. Dies gilt natürlich auch für den Speicherplatz. Danach ist das Produkt beliebig erweiterbar. Große Einmalinvestitionen gehören damit der Vergangenheit an. Übrigens lassen sich auch SQL-Datenbanken und Big Data in die Cloud auslagern.

Datenschutz

Die Azure-Dienste laufen auf Cloud Servern von Microsoft. Diese stehen in Deutschland. So garantiert Microsoft die Einhaltung der strengen europäischen Datenschutzgesetze.

Mobilität

Durch Microsoft Azure und die Azure Cloud können Arbeitnehmer zukünftig von jedem Ort der Welt flexibel und digital arbeiten. Einzig eine Internetverbindung ist notwendig.

Sobald eingebaut, ist Microsoft Azure eine nahezu unbegrenzte Plattform, über die quasi alles in die Cloud ausgelagert werden kann. Vor der Integration sollten allerdings erst einmal die gewünschten Leistungen und Komponenten besprochen werden. Hier stehen wir Ihnen als erfahrener IT-Dienstleister gerne jederzeit zur Verfügung! Rufen Sie uns noch heute an (0800 4883 338) oder buchen Sie hier eine kostenfreie Erstberatung zu Microsoft Azure!

Autor: Matthias Blickle