Seit 2015 stellen wir uns dem kritischen Urteil unserer Kunden und lassen uns im Rahmen einer Umfrage bewerten. Das Ergebnis hat auch uns positiv überrascht.

 

Auf dem (jährlichen) Prüfstand

Im Auftrag von ChannelPartner und COMPUTERWOCHE führt IDG Business Research Services seit 2008 jährliche Umfragen durch, um die besten Systemhäuser auszuzeichnen. An der aktuellen Systemhaus-Studie haben sich insgesamt 1.000 IT-Verantwortliche und IT-Entscheider beteiligt. Sie bewerteten die Leistungen ihrer Systemhauspartner und IT-Dienstleister in insgesamt 3.666 IT-Projekten.

In der Befragung werden nicht nur die Leistungen von Systemhäusern und IT-Dienstleistern beurteilt. Die Teilnehmer geben auch an, ob – und mit welchem Wert – sie ihr Systemhaus weiterempfehlen würden. Die Bewertungsmöglichkeiten liegen zwischen 0 (auf keinen Fall weiter zu empfehlen) und 100 Prozent (uneingeschränkt empfehlenswert).

 

Das gab’s noch nie

Uns ist in diesem Jahr etwas gelungen, dass es in der Geschichte der Preisverleihung der COMPUTERWOCHE bisher noch nicht gegeben hat: Wir haben eine Weiterempfehlungsrate von 100% erhalten. Sämtliche Kunden, die das Systemhaus beurteilt haben, würden es uneingeschränkt weiterempfehlen.

 

Wir sind dankbar und sehr stolz auf diese Rückmeldung von Ihnen, unseren Kunden und Partnern!

 

Auch in der Gesamtbewertung, welche fachliche, technische und projektbezogene Kompetenzen beinhaltet, haben wir ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Von Platz 21 mit der Note 1,50 im Vorjahr haben wir uns heuer auf Platz 4 mit der Note 1,15 vorgearbeitet.

 

Ihr Vertrauen und Ihre hervorragenden Bewertungen wissen wir ebenso zu schätzen wie die Arbeitsqualität unserer Techniker während der Projektumsetzungen.

Medientechnik mit System

Displays transportieren positive Botschaften mithilfe eindrucksvoller Bilder. Das garantiert erhöhte Aufmerksamkeit, vor allem bei potentiellen Interessenten.

Ursprünglich als Blickfänger im Einzelhandel eingesetzt, wird Medientechnik deshalb auch in anderen Branchen immer beliebter. Grund genug für Jan van der Linden und Daniel Kühler, ihre jahrelangen Erfahrungen zu nutzen und ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Seit 01. Oktober 2019 gibt es deshalb die Solid-Concept GmbH. Dachgesellschaft ist passion4.business GmbH mit den Inhabern Christian Schneider, Sven Wulf, Martin Hausmann und Maren Klug. Ihren Firmensitz hat das Unternehmen seit Oktober 2019 im Gebäude der Schneider & Wulf EDV-Beratung. Im Projektmanagement werden die beiden Geschäftsführer von Renate Wolf unterstützt.

 

Gute Vorbereitung ist das A und O

Die Solid-Concept GmbH ist ein reines Beratungs- und Planungsbüro für Medientechnik mit Rundumbetreuung für Architekten, Bauherren und Planer ebenso wie Unternehmer, Mieter und Anwender.

 

Was genau umfasst Medientechnik?

Unter diesem Begriff verbirgt sich unter anderem die Ausstattung von Meetingräumen, Video- und Telefonkonferenz oder Digital Signage (fernverwaltete Digitalanzeige).

Als Beispiele sind vor allem Themen wie Besucherempfang, Informationsverteilung, Raumbuchung, Außenwerbung (elektronische Laufschriften und digitale Plakate), Way-Finding (Wegeleitsystem) oder digitale Whiteboards für Schulen zu nennen.

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„Eine perfekt funktionierende Medientechnik ist die Voraussetzung für gute Unternehmenskommunikation“ erklärt Jan van der Linden im Interview. „Wir beraten Kunden, wie sie in ihren Neu- oder Umbauten die Medientechnik am besten einsetzen, machen Fallstudien und bieten User Workshops an. Neu bei uns: Unsere Hardware- und Software-Konzepte können auch gemietet werden.“

Sven Wulf freut sich: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Solid-Concept; vor allem sind wir gespannt auf die Synergien, die dadurch entstehen.“

 

Mehr über Solid-Concept finden Sie hier: https://solid-concept.de/

Die it-sa – Europas größte Fachmesse für IT-Sicherheit

Vom 08. bis 10. Oktober 2019 fand die it-sa 2019 statt. Sie ist eine der bedeutendsten Plattformen für Cloud-, Mobile- und Cyber-Security sowie Daten- und Netzwerksicherheit in der Welt und damit Treffpunkt für C-Level Experten, IT-Sicherheitsbeauftragte aus Industrie, Dienstleistung und Verwaltung sowie Entwickler und Anbieter von Produkten und Services rund um das Thema IT Security.

815 Aussteller aus 25 Ländern Europas, Asien und den USA informierten auf der Fachmesse über innovative Lösungsansätze der IT-Sicherheit.

 

Messeauftritt voller Erfolg

An unserem Gemeinschafts-Stand mit den Synergiepartnern Aconitas und DATARECOVERY fand das interessierte Messepublikum geballtes IT-Fachwissen. Während Aconitas ihre individuellen Hosting-Lösungen sowie das Produkt Pleasant Password Server präsentierte, stellte DATARECOVERY seine Dienstleistung als Datenrettungs-Spezialist vor.

Wir von Schneider + Wulf berieten Interessenten zu den Themen Penetrationstest, Schwachstellen-Management, Social Engineering und der Basisprüfung ITQ. Unser Security Consultant Jens Regel gewährte faszinierende Einblicke in die Welt der Hacker und der Cyberkriminalität.

„Wir sind positiv überrascht über das große Interesse an der Messe und blicken auf eine erfolgreiche it-sa 2019 zurück.“ sagt Sven Wulf. „Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, denn wir haben viele intensive Gespräche mit Entscheidungsträgern geführt und viele neue Kontakte geknüpft.“

 

Hier einige Eindrücke unseres gemeinsamen Messe-Auftritts:

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In diesem Sinne: Bleiben Sie sicher!

Interne Risiken für die firmeneigene Informationstechnik gibt es viele: Brände, Stromausfälle, Hardware-Fehler, Mängel bei der Bedienung der Software durch Mitarbeiter uvm. Dieser Artikel befasst sich jedoch mit einer speziellen externen Gefahr: der E-Mail als Einfallstor für Schadsoftware.

E-Mail häufigste Ursache für Infizierung von IT-Systemen mit Schadprogrammen

Der Kreativität von Cyber-Kriminellen sind bei der Programmierung von Schadprogrammen kaum Grenzen gesetzt. Von der Ausspähung vertraulicher Informationen bis zur vollständigen Verschlüsselung der Unternehmensdaten ist vieles möglich. Die Folgen können desaströs sein. Insbesondere, wenn kostspielige Entwicklungsdaten an die Konkurrenz weiterverkauft werden oder der Betrieb über einen längeren Zeitraum nicht auf wichtige Dateien zugreifen kann, entsteht schnell hoher finanzieller Schaden.

Entsprechende Schadprogramme sind hauptsächlich in E-Mail-Anhängen versteckt. Wirksam werden diese, wenn der Anhang geöffnet wird. Beliebt ist auch der Versand von Links, die der Empfänger unter irgendeinem Vorwand dringend anklicken muss.

Leider kann bereits das schlichte Öffnen einer solchen E-Mail zur Infizierung führen – nämlich dann, wenn diese im HTML-Format übertragen wird und Bilder oder andere mediale Inhalte eingebettet sind.

Was kann ich unternehmen, um mich gegen diese Gefahr zu schützen?

Als erstes sollten die E-Mail Clients so eingestellt sein, dass selbstausführende Inhalte deaktiviert und bestimmte Dateiformate bereits vor dem Eingang im Postfach aussortiert werden.

Die wichtigste Maßnahme ist jedoch die Sensibilisierung der eigenen Mitarbeiter dahingehend, wie verdächtige E-Mails zu erkennen sind.

Folgende Merkmale lassen auf einen Absender schließen, der nichts Gutes im Schilde führt:

    • Falsche oder unpersönliche Anrede des Empfängers
    • Schlechtes Deutsch oder viele Grammatikfehler
    • Inhaltlich nicht für das Unternehmen relevant
    • Aufforderung zum dringlichen Handeln
    • Daten sollen auf einer externen Seite eingegeben werden
    • Die Öffnung eines Anhanges wird angewiesen
    • Der Absender ist bislang nicht bekannt
    • Bezeichnungen in der E-Mailadresse stimmen nicht mit dem Inhalt überein
    • Der Mailheader weicht von der Versandadresse ab
    • Der Betreff ergibt keinen Sinn
    • Das Format des Anhanges endet auf .exe, .com, .vbs, .bat, .sys oder .reg

Werden diese einfachen Sicherheitsvorkehrungen beachtet, wird das Risiko eines Befalls mit Schadprogrammen erheblich reduziert.

Lassen Sie sich von uns unter der Nummer 0800 4883 338 beraten, welche organisatorischen Maßnahmen und technischen Lösungen erforderlich sind, um Angriffe über E-Mails zu verhindern.

Mehr zum Thema IT-Sicherheit finden Sie hier.

Mehr zum Thema Erhöhung der IT-Sicherheit im deutschen Mittelstand finden Sie auf der Seite der ITQ GmbH.